Erbrecht und Vorsorge


Fragen und Antworten zu Erbrecht, Testament, Erbvertrag, Erbschein und letzter Wille

Wer sicher gehen will, dass der letzte Wille auch rechtssicher umgesetzt werden kann, muss einiges beachten. Eine Möglichkeit ist die Errichtung des  Testaments beim Notar. Aber auch ein privathandschriftliches Testament kann den letzten Willen regeln. Häufige Fragen ihrer Leser im Zusammenhang mit dem Thema Erbe, Erbrecht und Testament hat die Mitteldeutsche Zeitung aufgegriffen.

  • Wann benötigt man einen Erbschein?
  • Wie ist das Erbrecht innerhalb einer Familie geregelt?
  • Ist das Berliner Testament noch gültig bzw. wann versagt es?
  • Wie verhält es sich mit dem Pflichtteilsanspruch?
  • Und was muss bei Schlusserben beachtet werden?

Diese und weitere Fragen beantwortet die MZ auf ihrer Internetseite unter:

http://www.mz-web.de/wirtschaft/finanzen/recht/erbrecht-so-regeln-sie-ihren-letzten-willen-richtig-25465558

Tag-It: Erbrecht, Testament, Berliner Testament, Nachlass Regeln, häufige Fragen, Notar, notarielles Testament, handschriftliches Testament, Erbvertrag



Vorsorge treffen für den Todesfall – worauf Eltern achten sollten

Radio-Interview im Deutschlandfunk mit Notarin Bettina Selzer

Sender: Deutschlandfunk
Ausstrahlung: Donnerstag, 26.10.2016, 11:55 Uhr

Wer kümmert sich um die minderjährigen Kinder, wenn die Eltern plötzlich sterben? So unvorstellbar dieser Schicksalsschlag ist: Wer seine Kinder im Todesfall gut versorgt wissen möchte, sollte in einem Testament oder Erbvertrag rechtzeitig einen Vormund und Testamentsvollstrecker benennen. In einem aktuellen „Verbrauchertipp“ des Radiosenders Deutschlandfunk gibt Bettina Selzer, Rechtsanwältin und Notar in Frankfurt, wertvolle Hinweise zu diesem wichtigen Thema.

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Ankündigung: Radio-Interview im Deutschlandfunk

Vorsorge treffen für den Todesfall – worauf Eltern achten sollten

Interview mit Notarin Bettina Selzer von der Kanzlei SELZER REIFF Rechtsanwälte Notar, Frankfurt, im Deutschlandfunk zum Thema: Vorsorgetreffen für den Todesfall – worauf Eltern achten sollten

Frankfurt, 26. Oktober 2016 – Wer kümmert sich um die minderjährigen Kinder, wenn die Eltern plötzlich sterben? So unvorstellbar dieser Schicksalsschlag ist: Wer seine Kinder im Todesfall gut versorgt wissen möchte, sollte in einem Testament oder Erbvertrag rechtzeitig einen Vormund und Testamentsvollstrecker benennen. In einem aktuellen „Verbrauchertipp“ des Radiosenders Deutschlandfunk gibt Bettina Selzer, Rechtsanwältin und Notar in Frankfurt, wertvolle Hinweise zu diesem wichtigen Thema. Das Interview wird am Donnerstag, den 27. Oktober 2016 um 11.55 Uhr ausgestrahlt und ist anschließend auch auf der Website des Deutschlandfunks abrufbar.

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Aus der Kanzlei Schmidt & Kollegen wird SELZER REIFF Rechtsanwälte Notar

Mit Hochzeit und Namensänderung von Kanzleigründerin Bettina Selzer, geb. Schmidt, ändern sich der Sozietätsname sowie die Internetseite der Kanzlei aus Frankfurt.

Frankfurt, 8. September 2016 – Die Kanzlei mit Sitz mitten im Westend Frankfurt betreut seit dem Jahr 1998 Mandanten in den Bereichen Arbeitsrecht, Wirtschaftsrecht und Immobilienrecht. Ende 2011 wurde Bettina Selzer, geb. Schmidt, durch den Präsidenten des Oberlandesgerichts zudem zum Notar in Frankfurt bestellt. Frau Notarin und Rechtsanwältin Bettina Schmidt trägt seit ihrer Heirat am 02.09.2016 den Namen Bettina Selzer. Der Name der Kanzlei wurde entsprechend geändert in: SELZER REIFF Rechtsanwälte Notar.

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Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung: 12. Bürger-Info-Tag der Notarkammer Frankfurt am Main

Kostenfreie Infoveranstaltung: Notarin Bettina Schmidt als Referentin in den Räumen des FFC, Ulmenstraße 20, 60325 Frankfurt am Mittwoch, 25. Mai 2016 von 18.00 bis 21.00 Uhr.

Frankfurt, 10. Mai 2016 – Wer regelt Ihre persönlichen Angelegenheiten, wenn Sie nicht mehr in der Lage dazu sind? Wer entscheidet über die Art der medizinischen Behandlung? Um in solchen Fällen einen staatlichen Eingriff zu verhindern, sollten Sie in gesunden Tagen eine Notfallvorsorge treffen. Ob hervorgerufen durch Krankheit, Behinderung oder durch einen schweren Unfall – die Situation, nicht mehr geschäfts- und entscheidungsfähig zu sein, hat nichts mit dem Alter zu tun. Weiterlesen „Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung: 12. Bürger-Info-Tag der Notarkammer Frankfurt am Main“


Informationsveranstaltung Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung

im Rahmen des 12. Bürger-Info-Tags der Notarkammer Frankfurt

Mittwoch, 25. Mai 2016
18.00 bis 21.00 Uhr
FFC, Ulmenstraße 20, 60325 Frankfurt

Hier können Sie die Präsentation zur Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung herunterladen.

Referentin Notarin Bettina Schmidt informiert Sie auf dieser Veranstaltung über das wichtige Thema „Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung“ und räumt mit oftmals bestehenden Unsicherheiten und unzutreffenden Erwartungen auf.

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Das Behindertentestament

Sozialhilfeträger können bei erfolgten Sozialleistungen auf das Erbe, das Vermächtnis und den Pflichtteilsanspruch des behinderten Kindes zugreifen. Notarin Bettina Schmidt erläutert Testamentsgestaltungen.

Frankfurt, 16. November 2015 – Haben Eltern ein behindertes Kind, so ist es ihnen besonders wichtig, dass dieses auch über ihren Tod hinaus versorgt sein wird und das Familienvermögen nicht vom Sozialhilfeträger verwertet wird. In einem aktuellen Fachbeitrag auf der Homepage der Kanzlei Schmidt & Kollegen Rechtsanwälte Notarin, Frankfurt, greift Notarin Bettina Schmidt dieses Thema auf und stellt dar, wie ein Behindertentestament gestaltet werden kann, um die Ziele der Eltern zu erreichen. Weiterlesen „Das Behindertentestament“