Immobilienrecht

Immobilienrecht: Wenn der Verkäufer noch ein wenig länger bleibt

Notarin Sonja Reiff informiert über Möglichkeiten von Immobiliennutzung und Vertragsgestaltung beim Immobilienverkauf, insbesondere darüber, wenn der Verkäufer noch in der Immobilie wohnt.

Frankfurt, 11. Juni 2019 – Nicht selten wohnt der Verkäufer einer Immobilie noch in dieser, wenn der notarielle Kaufvertrag beurkundet wird. Mit Zahlung des Kaufpreises wird dann meist die Übergabe und Räumung der Immobilie vereinbart. Manchmal ist aber auch eine längere Nutzung durch den Verkäufer im Interesse beider Vertragsparteien. Worauf hierbei zu achten ist und welche vertraglichen Gestaltungsmöglichkeiten es gibt, erklärt Sonja Reiff, Notar in Frankfurt, in einem neuen Fachbetrag zum Immobilienrecht auf der Homepage der Sozietät Selzer Reiff Rechtsanwälte Notare.

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Der Immobilienkauf – Die vom Verkäufer noch bewohnte Immobilie

Von Notarin Sonja Reiff

In der Praxis ist es häufig der Fall, dass eine Immobilie noch vom Verkäufer bewohnt wird, wenn der notarielle Kaufvertrag beurkundet wird. Manchmal ist eine längere Nutzung durch den Verkäufer auch nach Beurkundung gewünscht und auch im Interesse des Käufers, der eventuell ebenfalls noch etwas Zeit benötigt, um den Umzug in das neue Heim zu organisieren.

Birgt dies jedoch Gefahren für den Käufer?

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Notar-Lexikon bringt es auf den Punkt

Neues Online-Angebot der Kanzlei Selzer Reiff Rechtsanwälte Notare klärt über wichtige Fachbegriffe und Sachverhalte im Zusammenhang mit notariellen Vorgängen auf.

Frankfurt, 07. November 2018 – Mit dem Notar-Lexikon bieten die Notare Bettina Selzer und Sonja Reiff ein neues Informationsangebot auf ihrer Kanzleihomepage an, das Interessierten wichtige Fachbegriffe und Sachverhalte nahebringt. Von A wie Abgeschlossenheitsbescheinigung bis Z wie Zwangsvollstreckungsunterwerfung haben die beiden Notarinnen aus Frankfurt am Main eine Vielzahl an Informationen zu Rechtsbegriffen und Vorgängen zusammengetragen, die in Deutschland unter Mitwirkung eines Notars erfolgen müssen.

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Umfassende Betreuung in Notar- und in Rechtsangelegenheiten in Frankfurt

Kanzlei Selzer Reiff Rechtsanwälte Notare und erfahrene Kooperationspartner bieten eine umfassende Beratung und Betreuung in Rechtsangelegenheiten und als Notar in Frankfurt an.

Frankfurt, 19. Juni 2018 – Als vereidigte Notare in Frankfurt bieten Notarin Bettina Selzer und Notarin Sonja Reiff in ihrem Notarbüro sämtliche notarielle Dienstleistungen in allen Rechtsgebieten an, unter anderem im Erbrecht, Gesellschaftsrecht, im Grundstücks- und Immobilienrecht. Ergänzt wird das Angebot der Kanzlei durch erfahrene Kooperationspartner, z.B. in den Bereichen Familien- und Erbrecht, Handels- und Gesellschaftsrecht, Unternehmensberatung und Steuerberatung. Privatpersonen und Unternehmen finden so breite Unterstützung in Rechtsangelegenheiten.

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Wie sieht eine rechtsgültige Unterschrift aus? Wie bin ich auf der sicheren Seite, wenn ich eine Urkunde oder einen Vertrag unterschreibe?

Notarin Bettina Selzer aus Frankfurt am Main

Viele Menschen machen sich keine Gedanken darüber, wie sie unterschreiben müssen, damit sie einen Vertrag  oder eine Urkunde beim Notar gültig unterschreiben. Wenn die Unterschrift nicht den formalen Kriterien entspricht, ist sie jedoch unwirksam und der Vertrag kann ungültig sein.

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Neue gesetzliche Vorgaben für Bauträgerverträge von Verbrauchern

Ab 1. Januar 2018 gelten neue gesetzliche Vorgaben für Bauträgerverträge von Verbrauchern. Die Baubeschreibung, die die wesentlichen Eigenschaften der neu zu errichtenden Wohnung oder des Hauses enthält, erhält nun einen gesetzlichen Mindestumfang. Ist sie unvollständig oder unklar, können Werbeaussagen und Prospekte herangezogen werden. Das Risiko von verbleibenden Zweifeln trägt der Bauträger. Dies geben die Notarkammern in einer Pressemitteilung bekannt und erklären die Einzelheiten.

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Immobilienverkauf: Kein Gewährleistungsausschluss bei falscher Angabe des Baujahres

Beim Kauf eines Hauses erwirbt der Käufer in der Regel die Immobilie „wie besehen unter Ausschluss der Gewährleistung“. Mit Urteil vom 2.3.1017 stellt das Oberlandesgericht Hamm (Az. 22 U 82/16) nun jedoch klar: Der Verkäufer kann sich nicht auf diesen pauschalen Haftungsausschluss berufen, wenn vertraglich zugesicherte Eigenschaften der Immobilie nicht zutreffen.

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BGH-Urteil zur Kündigung von Bausparverträgen: Was dies für Verbraucher bedeutet

Angesichts des derzeitigen Zinstiefs sind alte Bausparverträge mit drei oder vier prozentiger Verzinsung auch als Geldanlage äußerst attraktiv. Was den Verbraucher freut, wird für Bausparkassen zunehmend zur Belastung und sie suchen mittels Kündigung ihre Kunden aus den Verträgen zu drängen.

In einem aktuell verhandelten Fall haben die Bausparkassen nun vor dem Bundesgerichtshof Recht bekommen: Wenn Sparer zehn Jahre lang ihren Anspruch auf ein Baudarlehen nicht geltend machen, könne ihnen der Vertrag gekündigt werden, da es dem Sinn und Zweck eines Bausparvertrages widerspreche, diesen über mehr als zehn Jahre hinaus als Sparanlage laufen zu lassen.

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