Fachbeiträge & Publikationen

Weshalb der Notar den Verkäufer einer Immobilie nach seinem Güterstand fragen muss

von Notarin Bettina Schmidt

Als „Güterstand“ werden die Vermögensverhältnisse von Ehegatten untereinander bezeichnet. Der Güterstand regelt, wem das Vermögen gehört, das in die Ehe eingebracht worden ist, wie es verwaltet wird, wer für eventuelle Schulden haftet sowie den Vermögensausgleich nach Beendigung einer Ehe für Vermögen, das während der Ehezeit entsteht und welches unter Umständen ungleichmäßig zwischen den Ehegatten verteilt ist. Wird eine Ehe ohne notariellen Ehevertrag geschlossen, gilt automatisch der gesetzliche Güterstand – landläufig auch oft als „Zugewinngemeinschaft“ bezeichnet. Weiterlesen „Weshalb der Notar den Verkäufer einer Immobilie nach seinem Güterstand fragen muss“



Testament errichten beim Notar

Kosten-Vorteile von notariellen Testamenten und anderen notariellen Verfügungen von Todes wegen gegenüber dem handschriftlichen Testament und Erbschein

von Notarin Bettina Schmidt

Viele Erblasser scheuen den Gang zum Notar, weil sie die notariellen Kosten für ein Testament sparen wollen. Wenn kein notarielles Testament oder kein notarieller Erbvertrag vorliegen, muss dann allerdings von den Erben in der Regel ein Erbschein beantragt werden, sofern Immobilien und Sparguthaben vorhanden sind. Weiterlesen „Testament errichten beim Notar“


Warum soll ich für meine Bank eine Grundschuld mit so hohen Zinsen bestellen?

von Bettina Schmidt, Notarin

Nimmt ein Immobilieneigentümer bei seiner Bank ein Darlehen auf, so verlangt die Bank zur Sicherung ihrer Forderung in der Regel die Bestellung einer Grundschuld. Was es mit dieser Grundschuld auf sich hat und wieso das Grundstück dabei mit so hohen Zinsen belastet werden soll, obwohl mit der Bank für den eigentlich Kredit, zum Beispiel für die Finanzierung der Immobilie, ein geringer Zinssatz ausgehandelt wurde, das erklärt Notarin Bettina Schmidt: Weiterlesen „Warum soll ich für meine Bank eine Grundschuld mit so hohen Zinsen bestellen?“


Regelungsziele bei der Unternehmensnachfolge

von Bettina Schmidt, Notarin

Ähnlich wie bei der Übertragung von Privatvermögen sollte das Ziel der Unternehmensnachfolge bei Betrieben, insbesondere mittelständischen Familienunternehmen, vor allem der optimale Vermögenserhalt sein. Die Familie des Übergebers sollte optimal versorgt werden und der Erwerber gleichzeitig durch möglichst geringe finanzielle Belastungen (Reduzierung von Schenkungs- bzw. Erbschaftsteuer und/oder Abfindungs- bzw. Pflichtteilszahlungen) abgesichert werden. Weiterlesen „Regelungsziele bei der Unternehmensnachfolge“


GmbH Recht: Bestellung des Geschäftsführers

Die Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) ist eine der gebräuchlichsten Gesellschaftsformen bei deutschen Unternehmen. Die GmbH ist eine Kapitalgesellschaft und als solche eine eigenständige „Juristische Person“. Jedoch benötigt jede Kapitalgesellschaft ein Organ, das sie nach außen gegenüber anderen vertritt und nach innen für die Leitung der Geschäfte verantwortlich ist. Bei der GmbH ist dies der Geschäftsführer bzw. die Geschäftsleitung (mehrere Geschäftsführer), ggf. unterstützt durch Prokuristen. Weiterlesen „GmbH Recht: Bestellung des Geschäftsführers“


Checklisten GmbH-Gründung und GmbH Verkauf

Die Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH) ist eine der beliebtesten Unternehmensformen in Deutschland. Hilfestellung bei der Gründung einer GmbH bietet Ihnen unsere Checkliste zur GmbH-Gründung, die Sie hier kostenlos downloaden können.

Als Kapitalgesellschaft ist die GmbH eine unabhängige juristische Person, die eigenständig Rechtsgeschäfte tätigen kann. Anders als bei Personengesellschaften sind bei der GmbH das Kapital der Gesellschaft sowie die Haftung für deren Handeln grundsätzlich vom Privatvermögen der Gesellschafter getrennt, auch wenn es hierbei Ausnahmen gibt.

Wenn Sie sich für die Gründung einer GmbH interessieren, gibt Ihnen die folgende Checkliste zur GmbH-Gründung eine erste Orientierung über die notwendigen Schritte:

Checkliste „GmbH Gründung“ herunterladen

Wenn Sie eine bestehende GmbH oder nur Ihre Geschäftsanteile verkaufen möchten, bietet diese Checkliste einen ersten Überblick:

Checkliste „GmbH Verkauf“ herunterladen



Warum Gründer der sogenannten „kleinen“ Aktiengesellschaft immer öfter den Vorzug gegenüber der GmbH geben

Von Rechtsanwältin Notarin Bettina Schmidt

Bei der sogenannten „kleinen Aktiengesellschaft“ handelt es sich um kleine oder mittelständische Aktiengesellschaften, die ihre Aktien nicht an der Börse handeln. Aktiengesellschaften erfreuen sich immer größerer Beliebtheit, zumal das Renommee der Aktiengesellschaft größer ist als das der GmbH. Weiterlesen „Warum Gründer der sogenannten „kleinen“ Aktiengesellschaft immer öfter den Vorzug gegenüber der GmbH geben“


Erfolgreich Gründen – wie die Gründer ihre eigenen Rechte auch für die Zukunft sichern

Von Rechtsanwältin Notarin Bettina Schmidt

Wer ein erfolgreiches Unternehmen gründen will, braucht nicht nur eine zündende Geschäftsidee, sondern auch ein stabiles juristisches Fundament. Zu oft scheitern Unternehmen in der ersten kritischen Situation daran, dass sie am Anfang im Eifer die falsche Rechtsform gewählt, Gesellschafter unklare Verträge untereinander und mit dem Kapitalgeber geschlossen und eine Regelung für den Exit vergessen haben. Weiterlesen „Erfolgreich Gründen – wie die Gründer ihre eigenen Rechte auch für die Zukunft sichern“